Auf dieser Seite finden Sie eine chronologische Übersicht über die wichtigsten Ereignisse in der Arbeit von Renovatio.

2022

  • April: Der Deutschlandfunk widmet Renovatio ein ausführliches Portrait, welches den “geisteswissenschaftlichen und theologischen Anspruch” unseres Vorhabens hervorhebt, das als ein “kleiner Kreis” von Denkern und als “einflussreicher”, international vernetzter christlich-konservativer Think Tank beschrieben wird. Im Portrait kommen vor allem Kritiker zu Wort, die das klassische naturrechtliche Denken ablehnen, das der Arbeit des Instituts zugrunde liegt, und die es daher auch ablehnen, naturrechtlich fundierte “gesellschaftliche Ordnungen aufrechtzuerhalten, zu stabilisieren”, wie die Theologin PD Dr. Sonja Angelika Strube eines der Ziele unserer Arbeit zutreffend benennt. Strube kritisiert zudem den aus ihrer Sicht zu positiven Bezug des Instituts auf die Gedankenwelt der europäischen Antike und des Mittelalters sowie den “Antikommunismus”, der die Texte des Instituts präge. Der Politikwissenschaftler Henning Flad kritisiert, dass sich die Texte des Instituts aufgrund ihrer Fokussierung auf negative Lageentwicklungen und Phänomene zu wenig “Trost” spendeten. Flad würdigt zugleich, dass Renovatio “seriöse, gute, lesenswerte, wirklich uneingeschränkt empfehlbare” Werke und Impulse aufgreife.
  • März: Am 04.03.2022 trug Dr. Christian Machek am “Institute for Political Studies” in Belgrad zum Thema “Introduction to Catholic Social Teaching” vor. Die Präsentation zum Vortrag steht hier zur Verfügung.
  • Januar: In einem auf der Plattform des Magazins “Tumult” erschienen Beitrag schreibt Dr. Norbert Zankl über das Institut: “Renovatio pflegt noch die philologischen und wissenschaftlichen Gesetze und Gepflogenheiten, wie sie einmal – in ‘vormoderner Zeit’ – üblich waren“. Die Arbeit des Instituts stehe in der Tradition antitotalitärer Denker wie de Maistre, Bonald oder Sabatier, “die sich einem der disaströsesten Ereignisse der Geschichte, der Französischen Revolution und der jakobinischen Terrorherrschaft, widersetzten”.

2021

Die Resonanz auf die Arbeit von Renovatio nahm 2021 weiter zu. Neben der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” und der Wochenzeitung “Die Tagespost” griffen auch Abgeordnete des österreichischen Nationalrats sowie verschiedene Autoren (etwa hier, hier und hier) die Arbeit des Instituts auf. Außerdem war das Institut erstmals auf einer internationalen Konferenz vertreten.

2020

Schwerpunkt der Tätigkeit im Jahr 2020 war der Beginn der Veröffentlichung von Publikationen durch das Institut sowie der Beginn der Konferenztätigkeit unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Krise.

  • September: In der Erzabtei St. Ottilien führt das Institut in Zusammenarbeit mit dem ViQo Circle, einer christlich-islamischen Dialogplattform, seine erste Konferenz unter dem Titel “The Future of Faith in Secular Society” durch
  • April: Der erste Text der Reihe “Renovatio-Analysen” erscheint unter dem Titel “Leben mit dem Niedergang”. Autor ist der Althistoriker David Engels.
  • Januar: Beginn der öffentlichen Arbeit des Instituts und Veröffentlichung der ersten beiden Publikationen.