Herausforderungen

Über die Unterwanderung von Institutionen durch die LGBT-Ideologie

In der Tageszeitung „Die Welt“ kritisiert eine Gruppe von Medizinern, Psychologen und anderen Wissenschaftlern am Beispiel des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die Unterwanderung von Institutionen in Deutschland durch Anhänger der LGBT-Ideologie. […]

Herausforderungen

Transsexualität als Zeitgeistphänomen

Der Jugendpsychiater Alexander Korte bezeichnet Transsexualität bei Jugendlichen in einem Gespräch mit der Tageszeitung „taz“ als ein „Zeitgeistphänomen“. Dieses betreffe vor allem psychisch verwundbare Mädchen, denen es an positiven weiblichen Rollenmodellen fehle. Die Zahl der Diagnosen von Transsexualität bei Jugendlichen wachse in westlichen Gesellschaften derzeit exponentiell. Den Betroffenen müsse wirksam geholfen werden, anstatt ihr “gestörtes Körperbild” zu bestätigen und ihnen aus ideologischen Gründen irreversible medizinische Eingriffe mit weitreichenden, oft schädlichen Folgen nahezulegen. […]

Dienstethos

Über die Rückkehr traditioneller maskuliner Ideale

Der Publizist Tobias Haberl plädiert in einem kürzlich im Magazin “Der Spiegel” erschienenen Aufsatz für eine stärkere Hinwendung zu traditionellen maskulinen Idealen. Postmoderne Vorstellungen von Maskulinität hätten sich als untauglich herausgestellt und müssten im Interesse des Gemeinwohls abgelegt werden. Man stehe schwierigen Zeiten gegenüber, in denen jene, die Verantwortung für das Gemeinwesen übernehmen wollten, “gesunde Härte” benötigten. Ohne den „guten Helden“, der „an etwas glaubt und bereit ist, sein Leben dafür zu opfern”, seien die bevorstehenden Herausforderungen nicht zu meistern. […]

Herausforderungen

Transgender-Aktivismus als Angriff auf den Menschen

Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der zuletzt Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre der katholischen Kirche war, kritisiert in einer heute veröffentlichten Stellungnahme die Transgender-Ideologie. Diese negiere das naturrechtliche Menschenbild, propagiere “Selbstverstümmelung an Geist, Seele und Körper” und schade vor allem Kindern und Jugendlichen. Die entsprechenden Aktivisten stellten eine “verfolgende Minderheit” dar, die sich “in Politik, Justiz, Universitäten und Medien eine totalitäre Machtposition verschafft” habe und “die Religionsfreiheit zerstört, den Rechtsstaat untergräbt und die Wissenschaftsfreiheit mit Füßen tritt”. […]

Herausforderungen

Gendersprache als Ausdruck kultureller Regression

Der Schriftsteller Navid Kermani bezeichnet genderideologische Sprache in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „Die Zeit“ als „eine geistige wie politische Regression“. Diese Sprache zerstöre wesentliche Ausdrucksmöglichkeiten des Deutschen. Hinter ihrer Durchsetzung stünden Aktivisten, die auf diesem Weg ihre identitätspolitische Agenda zum Schaden der Kultur verfolgten, ohne das Wesen der Sprache verstanden zu haben. […]

Herausforderungen

Über den Kampf der Gender-Ideologie gegen die natürliche Geschlechterordnung

Die Philosophin Kathleen Stock lehrte an der University of Sussex. Sie war Ziel einer Kampagne von Transgender-Aktivisten, die sie dazu zwangen, die Universität zu verlassen, weil sie die Position vertreten hatte, dass die geschlechtliche Identität des Menschen nicht von Gefühlen abhänge, sondern biologisch bestimmt sei. In einem heute in der Wochenzeitung “Die Zeit” veröffentlichten Gespräch bekräftigt sie ihre Positionen und kritisiert den Kulturkampf der Gender-Ideologie gegen die natürliche Geschlechterordnung. […]

Herausforderungen

Über den Schöpfungswahn der Genderideologie

Der Philosoph Christoph Türcke lehrte bis zu seiner Emeritierung 2014 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. In einem von Spiegel Plus veröffentlichten Gespräch kritisiert er die Genderideologie und insbesondere den Transgender-Aktivismus, deren Vorstellungen über die sexuelle Identität des Menschen Ausdruck eines “Schöpfungswahns” seien. […]

Herausforderungen

Die Transgender-Bewegung und die Abschaffung des Menschen

Der Wissenschaftsjournalist Thomas Thiel betreut das Ressort Forschung und Lehre der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In einem aktuellen Aufsatz setzt er sich kritisch mit der Transgender-Bewegung auseinander. Dieser wirft er vor, von einem unwahren Menschenbild auszugehen, keine Rücksicht auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu nehmen, die Öffentlichkeit über ihre Absichten zu täuschen und aggressiv gegen jeglichen Widerspruch vorzugehen. Hinter der Bewegung stünden nicht nur die Interessen von Pharmaunternehmen, sondern auch eine radikale utopische Ideologie, welche die Abschaffung des Menschen anstrebe. […]

Herausforderungen

Die Zerstörung der Sprache durch die Gender-Ideologie

Der Linguist Peter Eisenberg lehrte zuletzt an der Universität Potsdam. In einem heute erschienenen Aufsatz kritisiert er Versuche, die deutsche Sprache im Sinne der Gender-Ideologie umzubauen. Diese Versuche seien von sprachlicher Unkenntnis geprägt, grammatikalisch sinnlos und ästhetisch hässlich. Sie beschädigten zudem die Ausdruckskraft der Sprache und erschwerten das Verständnis von Worten und Texten soweit, dass dies zu „kognitiven Schäden vom Typ Realitätsverlust führen“ könne. Die eigentlichen Motiv der entsprechenden Aktivisten seien der Wille zur Unterwerfung anderer und die Demonstration von Macht. […]

Herausforderungen

Die Corona-Krise als Krise des Feminismus

Die Corona-Krise ist auch eine Krise des Feminismus. In den vergangenen Wochen wurde erkennbar, dass feministische Ideologie Gesellschaften verwundbar macht, weil sie Geschlechterrollen und Familienbilder propagiert, die nicht krisenfest sind. Feministische Aktivistinnen reagierten auf die Krise außerdem vorwiegend nicht mit Sorge um das Gemeinwohl und Suche nach Antworten auf die Krise, sondern mit Sorge um ihre Partikularinteressen. Der neuen Lage begegneten sie allgemein mit Unverständnis sowie mit Anklage der als ungerecht empfundenen Tatsachen. […]