Herausforderungen

Über den Realitätsverlust der politischen Ordnung Deutschlands

Der Philosoph Christoph Türcke kritisiert in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ die laufende Loslösung der staatlichen Ordnung in Deutschland von der Realität. Das auf der Gender-Ideologie beruhende „Selbstbestimmungsgesetz“ verordne dem Land eine neue „Realitätsdoktrin“, weil es nicht objektive biologische und anthropologische Tatsachen, sondern die subjektiven Gefühle sexueller Minderheiten als Grundlage der Gesetzgebung betrachte. Die staatliche Ordnung werde dadurch korrumpiert, weil sie den Kontakt zur Wirklichkeit verliere. […]

Herausforderungen

Über den Schöpfungswahn der Genderideologie

Der Philosoph Christoph Türcke lehrte bis zu seiner Emeritierung 2014 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. In einem von Spiegel Plus veröffentlichten Gespräch kritisiert er die Genderideologie und insbesondere den Transgender-Aktivismus, deren Vorstellungen über die sexuelle Identität des Menschen Ausdruck eines „Schöpfungswahns“ seien. […]