Der Auftrag der Fachgruppen des Instituts ist es, aus einer christlichen Perspektive heraus die strategischen Herausforderungen zu erkennen und zu verstehen, denen Deutschland und Europa gegenüberstehen. Außerdem sollen die Fachgruppen Antworten auf diese Herausforderungen finden und Ansätze identifizieren, die zu deren Bewältigung beitragen können.

Die Fachgruppen des Instituts

Es gibt insgesamt fünf Fachgruppen, welche die unten aufgeführten Themen behandeln.

  • Fachgruppe 1 – Christliches Dienstethos: Auftrag dieser Fachgruppe ist die Erschließung des christlichen Ethos des schützenden und bewahrenden Dienstes am Gemeinwesen. Details zur Fachgruppe 1 und ihrer Arbeit finden Sie hier.
  • Fachgruppe 2 – Lage: Aufrag dieser Fachgruppe ist die Analyse der Lage europäischer Gesellschaften aus christlicher Perspektive sowie die Analyse der Herausforderungen, denen das Christentum vor allem im deutschsprachigen Raum gegenübersteht. Details zur Fachgruppe 2 und ihrer Arbeit finden Sie hier.
  • Fachgruppe 3 – Kulturelle Resilienz und Erneuerung: Diese Fachgruppe analysiert die Voraussetzungen von kultureller Resilienz, Kontinuität und Erneuerung und formuliert entsprechende strategische Impulse. Details zur Fachgruppe 3 und ihrer Arbeit finden Sie hier.
  • Fachgruppe 4 – Christliche Soziallehre: Auftrag dieser Fachgruppe ist die Formulierung von Impulsen zur Bewältigung der strategischen Herausforderungen, denen die Gesellschaften Europas gegenüberstehen, auf der Grundlage der christlichen Soziallehre. Details zur Fachgruppe 4 und ihrer Arbeit finden Sie hier.
  • Fachgruppe 5 – Kulturerbe: Diese Fachgruppe erschließt das christlich-abendländischen Kulturerbe des schützenden und bewahrenden Dienstes am Gemeinwesen und sucht nach kulturellen Werken jeglicher Art, die in besonderer Weise dazu geeignet sind, diesem Erbe Dauer zu verleihen. Details zur Fachgruppe 5 und ihrer Arbeit finden Sie hier.

Die Arbeit der Fachgruppen

Die Arbeit der Fachgruppen wird durch den Studienleiter des Instituts koordiniert. Jede Fachgruppe besteht aus einem Fachgruppenleiter sowie aus Referenten und Auswertern. Die in der Arbeit der Fachgruppen gewonnenen Erkenntnisse werden den Zielgruppen des Instituts in Form von Publikationen zur Verfügung gestellt, damit diese in ihrem Dienst am Gemeinwohl größere Wirkung erzielen können. Die Arbeit der Fachgruppen beruht unter anderem auf dem Ansatz des christlichen Philosophen Josef Pieper, der die zeitlos wertvollen Gedanken der abendländisch-christlichen Tradition „in einer möglichst unfachlichen und einfachen (aber niemals unerlaubt vereinfachenden) Sprache“ neu formulierte und interpretierte, um sie für die Gegenwart fruchtbar zu machen.