Herausforderungen

Identitätspolitische Ideologie als Pseudoreligion

Erzbischof José Horacio Gómez ist der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz der USA. In einer gestern gehaltenen Rede bezeichnete er identitätspolitische Ideologien als Ausdruck einer antichristlichen Pseudoreligion. Diese zerstöre das christliche Erbe und den inneren Zusammenhalt der Gesellschaften, in denen sie wirke. Christen müssten dieser neuen Form des Tribalismus mit der universellen Botschaft des Christentums entgegentreten. […]

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Irreguläre Migration als politische Waffe gegen Europa

Der Aufbaustab „Strategie-, Analyse- und Resilienz-Zentrum“, an dem mehrere deutsche Ministerien beteiligt sind, hat in einer für die Bundesregierung erstellten internen Analyse irreguläre Migration als potenzielle hybride Bedrohung eingestuft. Diese Art von Migration werde derzeit als politische Waffe gegen Europa eingesetzt. […]

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Über die deutsche Kultur der Schwäche

Der Psychologe Ahmad Mansour ist im Bereich Islamismusbekämpfung tätig. In seinem Buch “Klartext zur Integration” kritisiert er die politische Kultur Deutschlands wegen der von ihr gegenüber Herausforderungen in den Bereichen Sicherheit und Integration gezeigten Schwäche. Viele Muslime würden diese Schwäche verachten und daher die für eine gelingende Integration erforderliche kulturelle Anpassung verweigern. […]

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Über den Verfall der deutschen Staatselite

Der ehemalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel und Urban Rid, ein ehemaliger Abteilungsleiter im Bundeskanzleramt, kritisieren in einem heute in der Tageszeitung “Der Tagesspiegel” erschienenen Aufsatz den Verfall der Staatselite in Deutschland. Das Spitzenpersonal in Ministerien und Behörden sei den zunehmenden Herausforderungen nicht mehr hinreichend gewachsen, wie etwa ihr Versagen im Fall Wirecard zeige. […]

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Die strategische Kultur Deutschlands ist defekt

Der Politikwissenschaftler Maximilian Terhalle lehrt das Fach Strategische Studien an der Universität von Winchester. In mehreren kürzlich erschienenen Aufsätzen warnte er, dass die strategische Kultur Deutschlands defekt sei. Diese kulturelle Schwäche gefährde potenziell den Bestand des Landes, seiner Kultur und seiner politischen Ordnung. […]

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“Antirassismus” als Angriff auf die Würde des Menschen

Der afroamerikanische Sprachwissenschaftler John McWhorter lehrt an der Columbia University in den USA. In eine heute in der Tageszeitung „Die Welt“ erschienenen Aufsatz kritisiert er die Ideologie des “Antirassismus” als einen Angriff auf die Würde des Menschen. Die entsprechende Ideologie leugne insbesondere die Würde der Minderheiten, in deren Namen sie spreche, weil sie deren Fähigkeit zur Eigenverantwortung leugne. […]

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Die Zerstörung der Meritokratie durch identitätspolitischen Aktivismus

Der Historiker Michael Sommer lehrt an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. In der aktuellen Ausgabe des Magazins Cicero warnt er vor einer Zerstörung der Grundlagen der freiheitlichen Ordnung Deutschlands durch das „identitätspolitische Gift“. Wenn dieses „von den Universitäten in Medien und Schulen sickert“, dann stehe „die Demokratie selbst zur Disposition“, denn „die identitätspolitischen Kämpfe zerstören einen Pfeiler unserer liberal-demokratischen Ordnung: die Meritokratie“. […]

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Die kulturellen Ursachen der deutschen Niederlage in Afghanistan

Die aktuellen Ereignisse in Afghanistan unterstreichen das Scheitern des Einsatzes der Bundeswehr dort. Bereits 2017 hatte Marcel Bohnert, der als Oberstleutnant im Generalstabsdienst der Bundeswehr dient, die kulturellen Ursachen dieses Scheiterns in seinem Buch “Innere Führung auf dem Prüfstand” analysiert. Zu diesen zählt er vor allem “Strategielosigkeit” und “Realitätsverweigerung” in den politischen und militärischen Eliten Deutschlands und fordert eine “ungeschminkte und transparente Bilanzdebatte”. […]

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Über den Selbstmord der Moderne

Der Schriftsteller Michel Houellebecq gilt als einer der bedeutendsten Kulturkritiker der Gegenwart. In einem jetzt in der Wochenzeitung “Welt am Sonntag” veröffentlichten Aufsatz schreibt er über den “Selbstmord der Moderne”, der nicht nur westliche Gesellschaften betreffe. […]

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Über die Zerstörung der deutschen Sprache

Der Linguist Peter Eisenberg lehrte zuletzt an der Universität Potsdam. In einem jetzt in der Tageszeitung „Die Welt“ erschienenen Aufsatz kritisiert er den von Gender-Ideologen betriebenen „Sprachkampf“, der die Standardsprache zunehmend zerstöre. Dieser Kampf werde scheitern, weil er auf falschen Annahmen beruhe. Es zeichne sich aber ab, dass er eine “Spur der Verwüstung” in der Sprache hinterlassen werde. […]