Analyse: Islambezogene Herausforderungen an Schulen

Gentile Bellini - Sultan Mehmed II. (Wikimedia Commons/gemeinfrei)

Die Ermordung des Lehrers Samuel Paty durch einen islamistischen Täter in Frankreich und die mit der Tat verbundenen Umstände unterstreichen die Zunahme islambezogener Herausforderungen an Schulen in Westeuropa. Diese Entwicklung betrifft auch Deutschland und umfasst neben islamistischen Tendenzen auch Bildungsferne und Zivilitätsdefizite unter muslimischen Schülern. Die damit verbundenen Herausforderungen werden voraussichtlich weiter zunehmen, was langfristig wahrscheinlich signifikant negative Auswirkungen auf Kultur und Gesellschaft in vielen Staaten Westeuropas haben wird.

Kein religiöses, sondern ein soziales und kulturelles Problem

Dieser Beitrag spricht von „islambezogenen Herausforderungen“, weil die erwähnten Herausforderungen nicht mit der Religion des Islam oder Religion allgemein gleichgesetzt werden können. Die erwähnten Herausforderungen gehen nicht von allen muslimischen Schülern gleichermaßen aus, sondern konzentrieren sich auf ethnisch-religiös strukturierte Unterschichten. Aus dem Iran, aus Bosnien-Herzegowina oder aus Südostasien stammende muslimische Schüler werden (auch unter Berücksichtigung ihres geringen Anteils unter Muslimen in Deutschland) diesbezüglich deutlich seltener auffällig als arabischstämmige Schüler, während sich türkischstämmige Schüler im Mittelfeld bewegen. Dies deutet darauf hin, dass es sich bei den erwähnten Herausforderungen nicht primär um ein religiöses, sondern um ein soziales und kulturelles Problem handelt, das eine Folge der sozialen Zusammensetzung der muslimischen Migranten in Europa ist. Der Politikwissenschaftler Bassam Tibi führt dieses Problem auf die „Ausbreitung eines kulturell niedrigstehenden Unterschichtenislam“ in Europa zurück, der auch für europäisch orientierte Muslime eine Bedrohung darstelle.1

Islamistische Tendenzen unter muslimischen Schülern

Zahlreiche Untersuchungen und Beobachtungen aus den vergangenen Jahren unterstreichen, dass unter jungen männlichen Muslimen in Westeuropa die Unterstützung für islamistische Ideologien und Lebensstile zunimmt. Dieser Trend wirkt sich negativ auf die Situation an Schulen mit einem hohen Anteil der entsprechenden Schüler aus.

  • Der Deutsche Lehrerverband warnte im Oktober 2020, dass es in Deutschland immer mehr Versuche islamistischer Schüler und Eltern gebe, Lehrer zu beeinflussen und bei der Vermittlung europäischer Werte zu behindern“. Vor allem an „Brennpunktschulen mit einem hohen Anteil von Schülern mit einem entsprechenden Migrationshintergrund“ gebe es starken Druck seitens Eltern und Schülern, sich nicht zu „sensiblen Themen“ zu äußern oder diese im Unterricht zu behandeln. Einige Lehrer würden es daher von sich aus vermeiden, solche Themen anzusprechen.2
  • Eine unter der Leitung des Kriminologen Christian Pfeiffer erstellte Studie über islamistische Einstellungen unter muslimischen Schülern in Deutschland beobachtete 2018 bei einem erheblichen Anteil der Befragten potenziell gewaltlegitimierende Einstellungen. Rund 20 Prozent seien der Ansicht, dass es die Pflicht von Muslimen sei, „Ungläubige zu bekämpfen und den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten“ sowie „gegen die Feinde des Islams“ mit „aller Härte“ vorzugehen.3
  • Einer 2017 veröffentlichten Studie des „American Jewish Committee“ zufolge nehme der Grad der Integration nehme unter muslimischen Schülern in Berlin tendenziell ab. Diese Entwicklung sei mit zunehmender Feindseligkeit gegenüber Nichtmuslimen verbunden. Lehrer berichten in diesem Zusammenhang von einer zunehmend aggressiven Stimmung gegenüber Nichtmuslimen.4
  • Susanne Wiesinger, die an Schulen an sozialen Brennpunkten in Österreich unterrichtete, berichtete, dass dort unter muslimischen Schülern Islamisten „in der absoluten Mehrheit“ seien. Muslimische Schüler würden Lehrerinnen häufig nicht als Autoritäten anerkennen und z. B. als „Huren“ beleidigen, wenn sie nicht verheiratet seien. Einige würden als „Kleidungspolizei“ an Schulen auftreten, wobei sie Schülerinnen auch mit Drohungen unter Druck setzten, islamische Bekleidungsvorschriften einzuhalten. Islamisch legitimierte „Ehrenmorde“ würden verbreitet befürwortet, etwa wenn eine muslimische Schülerin eine Partnerschaft mit einem Christen eingehe. Muslimische Eltern und Schüler würden außerdem die Teilnahme am Schwimmunterricht, an Theaterabenden und Schulausflügen aus religiösen Gründen verweigern. Islamistische Einstellungen unter Schüler würden darüber hinaus normalen Unterricht in Fächern wie Biologie, Deutsch, Musik, Kunst, Sport und Geschichte häufig unmöglich machen. So würden viele muslimische Schüler etwa die Lektüre von Texten verweigern, deren Inhalt nicht islamischen Normen und Werten entspreche.5 Eine Vertreterin einer österreichischen Schulbehörde bestätigte Wiesingers Darstellungen im Wesentlichen.6
  • Berliner Grundschullehrer sagten, dass an Brennpunktschulen viele muslimische Schüler „äußerst feindselig bis gewalttätig auf andere Glaubensüberzeugungen als den Islam“ reagierten.7
  • Die Berliner Jugendrichter Richter Kirsten Heisig und Günter Räcke erklärten, dass an einigen Schulen der Stadt bestimmte Eingänge inoffiziell nur für Muslime reserviert und Schüler angegriffen worden seien, die sich daran nicht gehalten hätten. Christen würden dort als „Scheiß-Christ“ oder „Schweinefleisch-Fresser“ bezeichnet.8 Eine Untersuchung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft beschrieb ähnliche Beobachtungen und ergänzte, dass Christen an einigen Schulen als „Ungläubige“ von muslimischen Schülern unter Druck gesetzt würden.9
  • Eine an einer Schule mit sehr hohem Anteil muslimischer Schüler im Ruhrgebiet tätige Lehrerin schrieb, dass diese Schüler „zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht“ kämen und „die Ungläubigen“ sowie das „westliche“ Denken ablehnten. Sie sei beispielsweise „auf extrem großen Widerstand“ gestoßen, als sie die Evolutionstheorie im Unterricht behandelt habe.10
  • Ein Bericht des französischen Bildungsministeriums stellte bereits vor einigen Jahren einen zunehmenden Einfluss radikaler islamischer Strömungen auf muslimische Schüler in Frankreich fest. Dies äußere sich u. a. in Versuchen männlicher muslimischer Schüler, die Regelungen des islamischen Rechts an Schulen durchzusetzen. Singen sowie das Zeichnen von Gesichtern und koedukative Aktivitäten würden zunehmend als „unislamisch“ abgelehnt und Christen als „unrein“ wahrgenommen.11
  • Laut einer 2018 erschienenen Studie des Pariser „Centre National de la Recherche Scientifique“ (CNRS) habe rund ein Drittel der muslimischen Schüler in Frankreich den vollständigen Bruch mit der Kultur und Gesellschaft des Landes vollzogen. Diese Entwicklung habe vorwiegend islambezogene kulturelle Ursachen.12

Zivilitätsdefizite unter muslimischen Schülern

Der Begriff der „Zivilität“ beschreibt prosoziales Verhalten von Menschen in einem Gemeinwesen. Unter Muslimen in Europa sind spezifische Zivilitätsdefizite zu beobachten, die mutmaßlich einen Islambezug haben. Einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens (KFN) zufolge nehme bei Muslimen etwa mit steigender Religiosität die Bereitschaft zu prosozialem Verhalten ab.13

  • An Schulen mit hohen Anteilen muslimischer Schüler sind nach Angaben von Lehrern “Respektlosigkeit, Aggressivität und Ignoranz gegenüber dem Lehrpersonal” zu beobachten. Dies äußere sich in beleidigendem Verhalten, vor allem gegenüber Lehrerinnen.14 An solchen Schulen sei Unterricht oft kaum noch möglich. Lern- und Leistungsbereitschaft seien hier allgemein nur schwach ausgeprägt, wobei der Trend negativ sei. Lehrer sehen die wesentliche Ursache dafür in einer islamisch motivierten „Abschottung gegenüber unserer Gesellschaft“ unter muslimischen Eltern und Schülern.15
  • Eine an einer Schule im Ruhrgebiet tätige Lehrerin erklärte, dass viele ihrer muslimischen Schüler „von Hause aus weder Erziehung noch Benehmen mitbe­kommen“ hätten. Es gäbe hier „viele Klassen, in denen fast kein Un­terricht mehr möglich ist“. Die Zahl dieser Klassen nehme zu.16
  • Berliner Jugendrichter erklärten, dass unter jüngeren Muslimen zunehmend „gewisse zivilisatorische Standards nicht mehr existieren oder nicht mehr gelten“ würden. Dies äußere sich etwa an Schulen in Übergriffen auf Nichtmuslime, vor allem auf nichtmuslimische Schülerinnen, die als „deutsche Schlampen“ gelten würden.17

Laut dem Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, gebe es „eine wachsende Polarisierung und Verschlechterung der Zustände an Problemschulen in Brennpunkt-Bezirken“. Muslimische Schüler würden hier verstärkt gegenüber weiblichen Lehrkräften auffällig:

„Vereinfacht gesagt prallen hier nicht selten zwei Kulturen aufeinander: In manchen arabischen und nordafrikanischen Herkunftsländern beziehungsweise in den Herkunftsfamilien gibt es ein Frauenbild, das mit unserem nicht vereinbar ist. Das zeigt sich in Sätzen wie: ‚Von dir Schlampe lasse ich mir gar nichts sagen!‘ Das sind an manchen Schulen schon gar keine Einzelfälle mehr, das ist zum Teil Alltag.“

Wegen der erhöhten Neigung entsprechender Risikogruppen zur Gewalt müssten Schulen zunehmend von privaten Wachdiensten gesichert werden. An einigen „Brennpunkt-Schulen in Problembezirken laufen wir Gefahr, dass die Situation außer Kontrolle gerät“. Durch das verstärkte Aufkommen irregulärer Migranten seit 2015 habe sich „der Problemdruck noch einmal verschärft“.18

Bei männlichen türkischen Schülern verbreitete Disziplinmängel wurden von Experten darauf zurückgeführt, das in der türkischen Kultur von Lehrern stärkeres erzieherisches Eingreifen bis hin zur Anwendung von in Deutschland nicht zulässigen Körperstrafen erwartet werde.19

Bildungsferne unter muslimischen Schülern

Laut einer im Auftrag der Deutschen Islamkonferenz erstellten Studie fallen Muslime gegenüber anderen Gruppen durch relative Bildungsferne auf.20 Zahlreiche andere Untersuchungen bestätigen dies:

  • Berliner Grundschullehrer erklärten, dass an Brennpunktschulen mit hohem Anteil muslimischer Schüler die Präsenz „offensichtlich lernunwilliger und bildungsfeindlich gesinnter Schüler“ einen normalen Schulbetrieb nur noch „nebenher“ ermögliche.21
  • Arabischstämmige muslimische Gymnasiasten in Berlin würden gravierende Defizite aufweisen, was die deutsche Sprache angehe. Arbeitsaufträge würden daher an einem Gymnasium mit hohem Anteil arabischer Muslime nur noch schriftlich erteilt. Schwimmunterricht oder Theaterbesuche könnten an solchen Schulen kaum angeboten werden, weil die Eltern die Teilnahme ihrer Töchter daran verweigern würden. Die Mitwirkung arabischer und türkischer Eltern sei allgemein gering. In deren Haushalten würden schlechte Lernbedingungen herrschen weil z. B. Fernseher durchgängig in Betrieb seien. Vorhandene Angebote wie Schullaufbahnberatungen würden nur von einem sehr kleinen Anteil muslimischer Eltern wahrgenommen. Insbesondere während des Ramadans seien muslimische Schüler kaum leistungsfähig.22
  • Lehrer, die an Brennpunktschulen mit hohem Anteil von Muslimen unter den Schülern tätig sind, erklärten, dass viele der Eltern Analphabeten seien. Kinder würden nach der Schule mit Fernsehen oder Smartphones beschäftigt bzw. „ruhiggestellt“. Spielen und Lernen würden von Kindern auch mangels Unterstützung durch die Eltern in solchen Familien häufig nicht praktiziert.23
  • Laut Susanne Wiesinger könne der Unterricht an Schulen mit hohem Anteil von Muslimen an sozialen Brennpunkten in Österreich nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden, was auch an mangelhaften Deutschkenntnissen dieser Schüler läge.24

Die Leiterin einer Grundschule in Frankfurt erklärte, dass die an ihrer Schule vorherrschenden Schüler mit muslimischem Hintergrund kaum auf individualisiertes Lernen ansprechen würden. Man könne hier nur „ganz eng geführten Unterricht machen“.25

Türkischstämmige Kinder erzielen nach Ansicht von Experten an Schulen tendenziell schlechtere Leistungen, weil in türkischer Kultur Bildung ein vergleichsweise geringer Wert zugemessen werde. Die Aneignung von Wissen durch Auswendiglernen werde gegenüber dem Erlernen der Fähigkeit zum selbstständigen Denken betont.26

Bewertung und Folgerungen

Aufgrund ausbleibender Integrationserfolge und Islamisierungsprozessen unter Muslimen, der demographischen Entwicklung sowie des Zuzugs überwiegend bildungsferner irregulärer muslimischer Migranten werden sich die beschriebenen Herausforderungen in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter verschärfen und gleichzeitig von Großstädten ausgehend geographisch ausweiten.

Da es unwahrscheinlich ist, dass in Deutschland mittelfristig staatlicherseits Maßnahmen ergriffen werden, die diesen Trend aufhalten und umkehren könnten, ist es naheliegend, dass Eltern, die Wert auf intakte Bedingungen an Schulen und die Weitergabe des europäischen Kulturerbes an ihre Kinder legen, mit individuellen Anpassungsstrategien auf die beschriebenen Herausforderungen reagieren, etwa durch die Einschulung ihrer Kinder an Privat- bzw. Konfessionsschulen. Laut einer Studie der Bildungsverwaltung Berlin meiden bildungsorientierte Eltern bereits sei längerer Zeit Schulen mit hohem Anteil von Muslimen.27 Dies gilt auch für die Minderheit bildungsorientierter muslimischer Eltern.

Die entsprechenden Schulen geraten jedoch zunehmend unter staatlichen Druck, da ein politisches Interesse an einer stärkeren Präsenz von Kindern aus bildungsorientierten Familien an Problemschulen besteht. Dadurch sollen die Bedingungen an diesen Schulen verbessert werden, wobei auf die Interessen der betroffenen Familien wenig Rücksicht genommen wird. In einigen europäischen Staaten werden derzeit Maßnahmen vorbereitet, welche die Arbeit von christlichen Konfessionsschulen aus diesem Grund erschweren sollen, was künftig zu weiteren Herausforderungen führen könnte. (FG2)

Quellen

  1. Bassam Tibi: „Wenn Europa so weitermacht, wird es zu Eurabia“, Basler Zeitung, 05.04.2018.
  2. „Lehrerverband beklagt Druck von muslimischen Eltern und Schülern“, pnp.de, 19.10.2020.
  3. Christian Pfeiffer/Dirk Baier/Sören Kliem: „Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer“, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut für Delinquenz und Kriminalprävention, Januar 2018, S. 57 ff.
  4. „Salafismus und Islamismus an Berliner Schulen. Erfahrungsberichte aus dem Schulalltag“, American Jewish Comittee, Berlin 2017.
  5. Susanne Wiesinger/Jan Thies: Kulturkampf im Klassenzimmer. Wie der Islam die Schulen verändert. Bericht einer Lehrerin, Wien 2018.
  6. Parallelwelten für manche Realität“, Neues Volksblatt, 11.09.2018.
  7. Heike Schmoll: „Dokument der Überforderung in Schulen. Brandbrief von Berliner Lehrern“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.05.2018.
  8. „‚Zivilisatorische Standards gelten nicht mehr'“, Der Tagesspiegel, 23.11.2006.
  9. Muslimische Intoleranz vergiftet das Schulklima“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.10.2010.
  10. „Lehrerinnen schlagen Alarm“, EMMA, September/Oktober 2017, S. 84-91.
  11. „Les signes et manifestations d’appartenance religieuse dans les etablissements scolaires“, Ministère de l’éducation nationale,
    de l’enseignement supérieur et de la recherche, Juin 2004.
  12. „‚Il faut regarder la réalité en face'“, Le Monde, 04.04.2018.
  13. Marie Christine Bergmann/Dirk Baier: „Wir hier. Zukunft in Aachen. Ergebnisse einer Befragung von Aachener Kindern und Jugendlichen“, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, Forschungsbericht Nr. 126, 2015.
  14. „Wenn Lehrer Angst vor Schülern haben“, Saarbrücker Zeitung, 13.12.2017.
  15. „‚Sprachschwierigkeiten, schlimmste soziale Verhältnisse'“, welt.de, 05.11.2017.
  16. „Lehrerinnen schlagen Alarm“, EMMA, September/Oktober 2017, S. 84-91.
  17. „‚Zivilisatorische Standards gelten nicht mehr'“, Der Tagesspiegel, 23.11.2006.
  18. „Lehrerverband warnt. Unsere Schulen sind außer Kontrolle“, bild.de, 25.11.2018.
  19. Stefan Luft: Abschied von Multikulti. Wege aus der Integrationskrise, Gräfelfing 2006, S. 307.
  20. Sonja Haug/Stephanie Müssig/Anja Stichs: „Muslimisches Leben in Deutschland. Im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz“, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Forschungsbericht 6, Juni 2009, S. 209 ff.
  21. Heike Schmoll: „Dokument der Überforderung in Schulen. Brandbrief von Berliner Lehrern“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.05.2018.
  22. Heike Schmoll: „Eine friedliche Insel in Neukölln“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.04.2019.
  23. Julian Staib: „Im Brennpunkt“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.05.2019.
  24. Susanne Wiesinger/Jan Thies: Kulturkampf im Klassenzimmer. Wie der Islam die Schulen verändert. Bericht einer Lehrerin, Wien 2018.
  25. Susanne Gaschke: „‚Die Politik hat uns aufgegeben'“, Welt am Sonntag, 05.11.2017.
  26. Stefan Luft: Abschied von Multikulti. Wege aus der Integrationskrise, Gräfelfing 2006, S. 307.
  27. „An Brennpunkt-Grundschulen bleiben nur Migranten zurück“, Der Tagesspiegel, 29.12.2012.