Aktuell

Über das Kämpfertum des Menschen

Der Biochemiker Johannes Krause ist am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie tätig. Zusammen mit Thomas Tappe veröffentlichte er kürzlich ein Werk, das die Ur- und Frühgeschichte des Menschen als eine zehntausende von Jahren umspannende Serie von Überlebenskämpfen darstellt. Es sei ein „göttlicher Funke“ gewesen, der „unsere Vorfahren zu den Herrschern der Welt machte“ und der ihnen half, sich auch in schwierigsten Lagen durchzusetzen. Zugleich gebe es in der Natur des Menschen aber auch einen „selbstzerstörerischen Trieb“. […]

Im Fokus

  • Abendländische Weltanschauung nimmt den Menschen als Träger eines von ihm intakt weiterzugebenden Erbes wahr und ist daher auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Sie betrachtet den Menschen außerdem als den Hüter und Bewahrer [...]
  • Migrations- und Integrationsfragen dominieren die öffentliche Diskussion in Deutschland seit 2015. Diese Diskussion ist zunehmend von Polarisierung sowie von Extrempositionen geprägt. Die christliche Soziallehre, die nicht ideologische Grundsätze sondern das [...]
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