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Der Aufstieg des Abendlandes als die „größte Geschichte aller Zeiten“

Der Historiker Tom Holland bezeichnet die Geschichte des Abendlandes in einem Gespräch mit der „Frankfurter Rundschau“ als die „größte Geschichte aller Zeiten“. Das Abendland sei „aus einer gewaltigen Synthese von Traditionen“ entstanden und gleiche einem „See, in den viele große Flüsse fließen“. Das „nachhaltigste Vermächtnis der Antike“ sei aber der christliche Glaube. Er habe „den Zusammenbruch des Imperiums, in dem er entstanden ist, lange überlebt“ und sei „das mächtigste aller hegemonialen kulturellen Systeme der Weltgeschichte geworden“. Der Begriff des „Westens“ sei dazu geeignet, die Kultur zu beschreiben, die bis heute auf dem lateinischen Christentum beruhe. […]

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